Abschied von Sidonie Nr. 30


Abschied von Sidonie Nr. 30

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Die auf einer wahren Geschichte beruhende Erzählung "Abschied von Sidonie" von Erich Hackl wurde 1991 mit dem Ev. Buchpreis ausgezeichnet. Im selben Jahr drehte Karin Brandauer den gleichnamigen Film. Es geht um die Kindheit des Zigeunermädchens Sidonie, das nach 1933 bei Pflegeltern in Steyr aufwächst und nach dem Anschluss Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland nach Auschwitz deportiert wird. In einer dreieinhalbstündigen Veranstaltung, die von einer Pause mit Imbiss unterbrochen sein sollte, werden Entstehungsgeschichte von Buch und Film lebendig. Eine thematische Einführung, die Buchvorstellung und die Filmvorführung münden in den Austausch über die spezifischen Möglichkeiten der Literatur und des Filmes, Geschichten zu erzählen.
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